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Eine Rede ist bekanntermaßen „keine Schreibe“. Worin drückt sich
das aus?
Man darf getrost vergessen, was Deutschlehrer noch heute gerne in
Aufsätzen rot anstreichen: Wiederholung!
Zuhörer mögen Wiederholungen, weil sie Orientierung geben.
Wer eine Rede schreibt, muss nicht verzweifelt nach Synonymen
suchen.
Ein Redner spricht Menschen an – und hat mehr Mittel als nur die
Worte an der Hand.
So kann man auch einen Gegenstand mitbringen, der Symbolwert hat.
Hält man etwas hoch, werden alle neugierig.
Sei es ein Zeugnis oder ein "Atomkraft-Nein-danke"-Button.
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Klassentreffen
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Weitere Fragen und Antworten:
Womit beginnen Sie beim Verfassen einer Rede?
Wie kann man noch mehr
interessanten Stoff für eine Rede zum Klassentreffen finden?
Denken Sie
sich als Redenschreiber ins Publikum hinein?
Gibt es
Todsünden, die ein Redner begehen kann?
Man spricht von
"Redekunst". Muss man viel lernen, bevor man eine Rede hält?
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