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Damit Sie sich nicht schon im
Vorfeld zu viel Stress mit Ihrer Rede machen, geben wir Ihnen hier sieben
goldene Regeln für Bräutigam-Reden an die Hand, mit denen es sicher gelingen
wird, eine gute Hochzeitsrede zu halten.
Wir haben bereits rund 1900 individuelle Reden verfasst.
1. Allgemeines
Das Schwierigste an Hochzeitsreden für den Bräutigam ist sicherlich der
Druck, der an diesem Abend auf Ihnen lastet.
So viel Aufmerksamkeit wie an diesem Tag - und vor allem bei Ihrer Rede - werden
Sie wahrscheinlich nie wieder in Ihrem Leben haben.
Denn bis auf ein paar Kinder, die vielleicht spielen, wird heute jeder gespannt
Ihren Worten lauschen.
Sie sind der Star, der Mittelpunkt. Vielleicht nicht gar so extrem wie Ihre Frau
- aber im Moment Ihrer Rede ganz bestimmt.
Daher sollten Sie am Anfang folgende Grundgedanken berücksichtigen: |
Auch wenn bei der Hochzeit jeder Fehler aufmerksam verfolgt wird - Sie
schaffen das und bestimmen das Geschehen! Sie und die Braut sind die
Hauptpersonen.
Wenn Sie eine kurze Rede halten, dann ist sie halt kurz - und wenn Sie eine
halbe Stunde reden, ist das auch richtig.
Alle haben sich nach Ihnen zu richten!
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In aufregenden Momenten ist die Kurve des Vergessens an ihrem Höhepunkt
angekommen.
Wenn Sie merken, dass Sie sehr aufgeregt sind und Ihnen vor der Rede sowieso
schon die Knie weich werden, können Sie eine auswendig gelernte Rede vergessen.
Nehmen Sie daher unbedingt Ihr Manuskript mit.
Achtung:
Packen Sie den Manuskript frühzeitig ein oder platzieren Sie es schon am Ort der
Feier.
Nichts ist ärgerlicher, als die Rede zu vergessen.
Denken Sie im „Wir“! Meist hält nur der Bräutigam eine Rede und spricht
daher für die Braut mit.
Sie sollten also in der Wir-Form reden, was Sie kurz einleiten:
„Auch im Namen meiner Frau heiße ich euch alle ganz herzlich
willkommen! Wir begrüßen euch …“
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